
In der Assassin’s Creed 3 DLC-Reihe Die Tyrannei des König Washington nimmt es Ubisoft mit der Wahrheit nicht allzu genau. Anstatt eine auf Fakten basierende Geschichte zu erzählen, führt das französische Entwickler-Studio durch einen alternativen Geschichtsverlauf, in dem George Washington, ob der enormen Macht, zu einem schrecklichen Tyrannen wird. Aber wieso entfernt man sich so weit von der historischen Genauigkeit, die gerade im Hauptspiel so gefeiert wird? Dafür gibt es zwei gesonderte Gründe.
Wir wollten einfach ein wenig Spaß mit dem DLC haben, einfach ein bisschen weniger ernst und tatsachenorientiert entwickeln. Die Entscheidung das Ganze in einem alternativen Geschichtsverlauf spielen zu lassen, hat uns mehr Freiheiten und Raum gegeben, um insgesamt etwas verrückter und neckischer vorzugehen. Wir sind uns ziemlich sicher, dass die Leute Spaß mit dem DLC haben werden.
Zudem sehen die Entwickler ein Problem in der Tatsache weitere storyrelevante Inhalte in einem DLC zu erzählen, da nie sichergestellt werden kann, dass jeder Fan diese Inhalte wirklich erleben konnte. Man will also vermeiden, dass die Leute möglicherweise den Anschluss verlieren.
Quelle: OXM














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