
Das bisher veröffentlichte Material zu Naught Dogs The Last of Us hat gezeigt, dass die Entwickler im puncto Gewalt nicht unbedingt zimperlich sind. Brutalität und Realismus prägen die Konfrontationen im postapokalyptischen Abenteuer. In einem Gespräch mit unseren Kollegen von Gamespot sprach Arne Meyer, Community Strategist bei Naughty Dog, über die Darstellung der Kämpfe und Gewalt im Spiel.
Es ist wirklich wichtig zu verstehen, dass das Spiel zwanzig Jahre nach einer Pandemie spielt, die die komplette Zivilisation zerstörte. Außerhalb der Quarantäne-Lagern der Regierung ist jeder auf sich alleine gestellt. Eben dieser Tatsache wollen wir in unserer Erzählweise und im Gameplay nachgehen. Wie werden sich die Menschen verhalten, wenn sie an ihre Grenzen getrieben werden.
Die Frage ist simpel; werden sich die Menschen auf die alten Werte der Zivilisation besinnen und zusammenarbeiten um eine neue Gesellschaft zu formen, oder eben nicht. Ist es vielleicht viel wahrscheinlicher, dass die meisten Leute alles tun würden, um zu überleben und sämtliche Moral aufgeben würden?
An dieser Stelle kommt die Gewalt ins Spiel. Ihr werdet auf Leute treffen, die voll auf sich fixiert sind und vor nichts halt machen werden. Diese Leute haben jegliches Gefühl dafür verloren, wie es ist ein Mensch zu sein, ohne Mitgefühl und Anteilnahme. In diesem Kontext macht die Gewalt durchaus Sinn.
Um den Spieler diese Situation klar zu machen, wird es immer wieder Situationen geben, in denen der Spieler die Wahl hat, wie er vor geht. In diesen Bereichen liegt es am Spieler, ob und wie er gegen die Gegner vorgeht.
Quelle: Gamespot















Jeder will überleben und würde dafür sogar über Leichen gehen. Für mich passend. Kann den Release kaum erwarten. :-)
So wirklich überzeugt bin ich noch nicht...