
Würde Bayonetta 2 ohne Nintendo existieren? Die Antwort ist ein klares Nein!
In einem Interview mit Polygon spricht Atsushi Inaba, ausführender Director bei Platinum Games, genauer über das Entwicklerstudio und ihre Partnerschaft mit Nintendo. Besonders im Mittelpunkt stand bei dem Gespräch natürlich Bayonetta 2. Der Titel sorgte für einige Furore, als bekannt wurde, dass das lang erwartete Sequel zum abgedrehten Bayonetta exklusiv für die Wii U erscheinen wird.
Wir sehen das Ganze eher weniger als Plattform-Wechsel. Viel mehr waren wir einfach auf der Suche nach einem Partner, mit dem wir Bayonetta 2 entwickeln können. In Nintendo haben wir schließlich einen starken und kooperativen Partner gefunden, der Willens war mit uns zusammen Bayonetta 2 zu erschaffen und wachsen zu lassen. Als Resultat steht die Wii U als Plattform.
Seit der Ankündigung hat Platinum Games alle Hände voll zu tun, die wütende Fans gnädig zu stimmen. Erst vor einer guten Woche, hat sich Tatsuya Minami, Chef von Platinum Games, über die Exklusivität geäußert. Sowohl Minami, als auch sein Kollege Inaba versichern, dass der Publisherwechsel dringend nötig war.
Natürlich bleibt auch das Thema Wii U und Gameplay nicht aus, schließlich unterscheiden sich die Bedienmöglichkeiten von PS3 und Xbox 360 deutlich von denen des Tablet-Controllers. Inaba versichert, dass die Kernmechaniken so gut wie unangetastet geblieben sind. Man benutze immer noch eine eigens entwickelte Engine und sehe die Entwicklung für eine neue Plattform eher als Herausforderung, nicht als Nachteil.
Abschließend haben wir noch einmal die beiden Ankündigungstrailer zu Bayonetta und Bayonetta 2 für euch. Mal sehen, ob ihr Gemeinsamkeiten finden könnt.
Quelle: The Verge














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