
Im Jahre 2033 existiert die Welt wie wir sie kennen nicht mehr. Eine nukleare Katastrophe hat die überlebenden Bewohner Moskaus unter die Erde getrieben, während nur wenige Meter über ihnen der atomare Winter tobt. In der klaustrophobischen Enge der U-Bahn Schächte fristen die Menschen ein Leben am Rande der Existenz, auf kleinstem Raum zusammengefercht, zerrüttet von Kämpfen in den Reihen der Überlebenden und belagert von Mutanten. Diese unwirkliche Welt ist Schauplatz von Dmitry Glukhovskys Science-Fiction Roman Metro 2033.
Im Jahre 2010 brachte THQ mit dem gleichnamigen Metro 2033 eine Videospiel-Adaption des atmosphärischen Meisterwerks auf den Markt. Die Arbeiten an der Videospiel-Fortsetzung Metro: Last Light sind nicht das Einzige was sich um das Franchise tut. Mittlerweile hat sich die amerikanische Produktionsfirma Metro-Goldwyn-Mayer die Filmrechte an Dmitry Glukhovskys Roman gesichert. Verantwortlich für das Drehbuch wird der Autor F. Scott Frazier sein. Mark Johnson, der sich bereits für Filme wie Chroniken von Narnia verantwortlich zeigte, wird auf dem Produktionsstuhl Platz nehmen.
Quelle: Hollywood Reporter














Für mich war das tatsächlich eine der besten Szenen des Buches, und ich finde, wenn das im Spiel fehlt, wäre das schon ein beinahe unverzeihlicher Fauxpas.