
Assassinen sind in. Assassin’s Creed 3, Hitman: Absolution, der zugegeben eher offen agierende Sam Fisher und natürlich Dishonored. Letzteres konnten wir uns am Stand in Halle 9 einmal genauer anschauen.
Unser Auftrag: Eine Entführung. Wieso das alles, wissen wir nicht, doch darum geht es gar nicht, wir wollen die kurze Spielzeit nutzen, um uns mit dem Gameplay des Spieles abzustimmen. Ein Blick auf unser Waffen- und Fähigkeiten-Inventar lässt auf einen eher fortgeschrittenen Spielstand schließen. Allzeit bereit, befindet sich in unserer rechten Hand das tödliche Messer, die linke Hand kann von uns mit Waffen oder Fähigkeiten belegt werden. Als Waffen stehen uns eine Armbrust mit dreierlei Munition, einer Pistole und ein paar Granaten zur Verfügung. Unsere Spezialfähigkeiten beinhalten unter anderem Teleportation über kurze Distanzen, die Möglichkeit, die Zeit anzuhalten und die Fähigkeit durch Wände zu sehen. So ausgestattet schmeißen wir uns in die Mission und müssen doch recht häufig feststellen, dass wir trotz unserer beeindruckenden Fähigkeiten nicht unsterblich sind. Der Bildschirm-Tod ereilt uns nicht selten, dadurch bekommen wir aber auch die Möglichkeit viele verschiedene Wege und Möglichkeiten zu erkunden.
Schon der erste Teil der Mission, das Eindringen in das Gebäude, bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen Möglichkeiten. Hält man etwa die Zeit an und geht einfach an den Wachen vorbei, teleportiert man sich auf eine höhere Ebene, um unbemerkt von oben in das Haus einzudringen, wählt man den rabiaten Weg mit Granate und Pistole oder schlüpft man gar in den Körper einer Wache und marschiert unbemerkt an den vermeindlichen Kollegen vorbei? Die Möglichkeiten sind vielfältig und beeidruckend. Im Haus angelangt, muss an den Wachen vorbei auf das Dach gelangen, hier sitzt unser Opfer. Im Haus sind die Alternativen nicht weniger breit gefächert. Wachen lassen sich entweder betäuben oder töten, ganz im Sinne von Deux Ex: Human Revolution. Die weitläufige Architektur des Hauses, bietete mehr als einen Weg auf das Gebäude und mehr als eine Möglichkeit um an den Wachen vorbeizukommen.
Das Gesehene und Gespielte hält voll und ganz, was im Voraus versprochen wurde. Die enorme Freiheit bei der Bewältigung einer Aufgabe ist bemerkenswert und bietet dem Spieler alle Möglichkeiten, genauso zu spielen, wie er es gerne hätte, ohne ihn dabei auf eine bestimmte Schiene zu drängen. Hier steht ein potenzieller Anwärter auf den Spielethron 2012 in den Startlöchern.














warum das nie fortgesetzt wurde entzieht sich meinem weltverständnis. hab keum ein spiel öfters durchgespielt. und ich spiele games selten öfter als ein mal