
2K Games hat eingeladen und Borderlands 2 präsentiert. Solch eine Chance lassen wir uns natürlich nicht entgehen und freuen uns auf eine gute Stunde, ganz im Zeichen der potenziellen Koop-Granate.
“Mehr Waffen, mehr Vielfalt”, das ist das Motto des Roleplaying Shooters. Im Mittelpunkt der Präsentation stehen hauptsächlich die einzelnen Charaktere, ihre Spezialfähigkeiten und deren Skillbäume. Exemplarisch bekommen wir vorgeführt, was mit ausgebauten Skillbäumen alles möglich ist. So fügt die finale Erweiterung eines Skillbaumes des Soldaten, seinem Geschützturm beispielsweise eine kleine Nuklearexplosion hinzu. Schnell wird deutlich, dass die Spezialfähigkeiten noch weiter in den Mittelpunkt des Spiels rücken.

Da selber spielen aber meistens ohnehin viel schöner und aussagekräftiger ist, als eine schnöde Präsentation, werden wir schon bald in den Nachbarraum geführt und dürfen selbst Hand anlegen. Wir dürfen aus den vier Launchklassen wählen und entscheiden uns spontan für den Gunzerker Salvador. Auf Level 31 stehen uns genug Fähigkeitenpunkte zur Verfügung, um einen Skillbaum bis zur finalen Fähigkeit auszubauen. Mit gezogener Waffe betreten wir die Robot Slaught Arena, bereit den übergroßen Dosenöffnern ein paar Kugeln zwischen die mechanischen Augen zu jagen. Der Kampf beginnt und ein Schwarm Kampfroboter ergießt sich über uns. Schnell wird klar, unsere popelige Pistole wird die Blechbüchsen nicht lange aufhalten. Die Schrottflinte wird gezückt und unsere Spezialfähigkeit aktiviert, Salvador greift nach hinten und zieht gar eine zweite Waffe. Mit Schrotflinte und futuristisch anmutender Maschinenpistole, stürzen wir uns in den Kampf. Granaten werden geworfen, Schläge verteilt, während Salven von Kugeln auf die Gegner hernieder regnen.
Unglaublich, wie viel Spaß das Ganze macht. Die Mechaniken des Vorgängers wurden beibehalten, die Steuerung geht gut von der Hand, man fühlt sich direkt zu Hause. Endlich zurück auf Pandora. Borderlands 2 ist keine Revolution, es hält sich sogar sehr dicht am Vorgänger, aber das vergibt man gerne. Wieso sollte man etwas ändern, wenn es Spaß macht und funktioniert. Gearbox Softwares Ego-Shooter ist der beste Beweis dafür.














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