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Dead Space 3: EA äußert sich zu den Änderungen


von

dead-space-3-interview

Was wir mit jeder Fortsetzung versuchen ist es, eine andere Geschichte über Isaac zu erzählen und gleichzeitig ein paar neue Features einzubringen, neue Wege um das Spiel zu einer zusammenhängenderen Erfahrung zu machen.

Hohe Pläne, von denen EA-Präsident Frank Gibeau, da spricht. Pläne, die einigen eingefleischten Fans der Horror-Shooter-Reihe sauer aufstießen, als die ersten Informationen zum neusten Ableger der Schnetzel-Orgie ans Licht kamen. Spitzfindigen Lesern dürfte bereits aufgefallen sein, dass es wieder einmal um Dead Space 3 geht.

So haben wir die Koop-Idee mit eingebunden und versucht das Ganze durch die Dreingabe von ein bisschen mehr Action zugänglicher zu machen, ohne aber den Horror zu untergraben. Wir können einfach nicht kein Horror-Spiel sein, weil es eben das ist, was Dead Space ausmacht.

Doch gerade hier bestehen Zweifel bei den Fans, denn einen solchen Spagat schaffen nicht viele. Kann Horror funktionieren, wenn man mit zwei vollbewaffneten Soldaten hinter Kisten lauert und Gegner wegballert? Laut Gibeau ist das möglich und so richtet er beruhigende Worte an die Fans.

Wir sind uns selbst darüber im klaren – wir lauschen nach den Fans und wir hören sie. Wir werden in den kommenden Monaten einiges neues Material veröffentlichen, das zeigen wird, wie tiefgehend der Horror eigentlich ist. Es entwickelt sich einhundertprozentig nicht weg von Blut und Horror, doch durch die Integration neuer Elemente eröffnen wir das Ganze gleichzeitig einem größerem Publikum.

Wieso es überhaupt nötig ist sich einem größeren Publikum zu öffnen, macht der EA-Präsident auch auf finazieller Basis klar.

Im Allgemeinen denken wir darüber nach wie wir Dead Space zu einem generell ansprechenderem Franchise machen können, denn schlussendlich benötigt man eine Abnehmermenge von um die fünf Millionen um eine Reihe wie Dead Space wirklich fortsetzen zu können.[...] Wir sehen das Wachstum sehr positiv, nichtsdestotrotz müssen wir sehr darauf achten, dass wir die Erfahrung nicht allzu sehr ändern, um die bestehende Fanbase nicht zu verlieren.

Hoffen wir für die Reihe und die Fans, dass EA’s Konzept aufgehen wird. Zum jetzigen Zeitpunkt ist alles noch zu vage, um sich ein Urteil erlauben zu können, weshalb wir uns zurücklehnen sollten, um das Ganze mit einem Tässchen Tee im Auge zu behalten. Wir werden es auf jeden Fall so machen und euch bei neuen Informationen natürlich informieren.

Quelle: CVG

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  1.  
    Action ohne den Horror zu untergraben? Hat ja schon bei RE5 super funktioniert....
    Schade es wird echt so wie Rinku gesagt hat, DS wird echt einem der vielen Third Person Shootern die ihre Wurzeln vergessen haben...
  2.  
    EA macht es einfach massentauglicher.Ein Horror-Spiel ist natürlich zu speziell und verkauft sich weniger gut als ein normaler Action-Coop-Titel.Ich find es schade das manche Firmen nicht mehr darauf achten was die Serie ausmacht,sondern nur noch schauen wie sie ihr Spiel noch mehr verkaufen können...
  3.  
    D´oh! <_<
  4.  
    @ Tom2525

    ...und das sind die Momente, in denen ich mich frage ob ein Spiel wie Dead Space sich tatsächlich 20 Millionen Mal verkaufen könnte. Völlig egal wie gut es ist.

    Mal ganz abgesehen von der Frage ob es sich überhaupt so oft verkaufen muss, bezweifle ich stark, dass man so etwas künstlich pushen kann.



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