
Auf der E3 2011 Pressekonferenz von Sony, kündigte EA an, dass Käufer der PS3-Version von Battlefield 3 zusätzlich Battlefield 1943 erhalten würden. Nach Veröffentlichung des Ego-Shooters gab der Publisher dann aber via Twitter bekannt, dass dieses Versprechen nicht eingehalten werden kann.
Die amerikanische Anwaltskanzlei Edelson McGuire reichte jetzt im Auftrag vieler enttäuschter PS3-Spieler eine Sammelklage gegen EA ein. Die Meldung sei viel zu späte gekommen, so dass sich bereits viele PS3-Besitzer ein Exemplar des Spiels gesichert hätten, mit der Erwartung auch Battlefield 1943 zu bekommen. Weiterhin wurde die Art der Veröffentlichung stark kritisiert. Eine solche Meldung hätte als offizielle Pressemeldung an die Öffentlichkeit gelangen müssen und nicht als kleiner Tweet bei Twitter. Das Feld der Adressaten sei viel zu begrenzt und die Meldung wäre so nie zu allen potenziellen Käufern durchgedrungen.
Erklärtes Ziel der Anwaltskanzlei ist es nun, dass alle, die sich ein PS3 Exemplar gekauft haben auch ein Gratis Exemplar von Battlefield 1943 erhalten sollen. Ein solches Vorgehen dürfe nicht einfach so hingenommen werden, denn damit sei nicht nur der Verkauf der PS3-Exemplare angekurbelt, sondern auch den anderen Plattformen geschadet worden.
Quelle:Kotaku















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